die folgende tana’ch ausgabe ist nicht unbedingt neu, aber neu in meinem buchregal, da ich eine kommentierte gesamtausgabe der hebräischen bibel gesucht habe, die zudem noch von einem studenten bezahlt werden kann und nicht nur auf hebräisch ist. gefunden habe ich die “jewish study bible” der JPS. sie enthält neben der vollständigen neuen JPS übersetzung, einführende kommentare zu jedem buch und einzelne vers- bzw. worterklärungen aus jüdischer sicht. großer nachteil, sie enthält nicht den hebräischen originaltext, was ab und an den griff zu einer hebräischen bibelausgabe leider notwenig macht. trotzdem kann ich das buch (nach einigen ersten arbeiten mit ihm), als einen guten und kritischen kommentar empfehlen.
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Danke für die Empfehlung! Etz Chayim – die Taschenausgabe des konservativen Chumasch-Kommentars habe ich da ebenfalls in Deinem Regalfoto entdecken können. Die kann man auch nur wärmstens empfehlen…
das ist richtig. an torah-kommentaren nutze ich derzeit den “etz chayim” (konservativ, relativ neu), plaut (deutsch in fünf bänden, in englisch gibt es bereits eine überarbeitete auflage), den artscroll “stone edition” und aus der metsudah-editition die fünfbändige rashi ausgabe (paralell-druck, keine rashi-schrift).
übrigens: auch wenn die übersetzung nicht immer so schön und richtig ist, die beste arbeits-tana”ch-ausgabe ist und bleibt die “zunz-übersetzung” aus dem sinai verlag.
Mir gefällt Etz Hayim – Torah and Commentary auch sehr gut. Besonders ansprechend ist für mich die Verbindung von jüdischer Tradition und gegenwärtigen Leben. – Ich lerne momentan intensiv den JPS-Torah-Commentary und Mikraot Gedolot in der Übersetzung von Michael Carasik (beide Jewish Publication Society, PA 19103, USA). Leider ist von letzterem bisher nur der Band für Sefer Shemot erschienen: jede Seite enthält Torah sowie die alte und neue JPS-Translation und zudem Rashi, Rashbam, Ibn Ezra, Ramban, “Abarbanels Questions” und “Additional Comments” in Englisch. – Ein besonderes Lernvergnügen zur Parashah ist meines Erachtens auch die “Tzenerene” von Rabbi Jaakow ben Jizchok Ashkenazi (Lublin, um 1600); wundervoll schon der Titel: Z’einah Ur’einah, komm heraus und schau (erschienen bei Artscroll, NY 11232, USA).